Schräges Konzept aus dem Roboterland: Japanische Ingenieure wollen Blechkameraden als Stellvertreter gebrechlicher Menschen zum Einkaufen mit der Verwandtschaft schicken. Die Besitzer steuern die Shopping-Roboter per Handy, orientieren sich an Live-Video aus der Robo-Kamera.
Empfangs-, Pflege- und Gesellschaftsroboter gibt es in Japan schon. Nun bereichern zwei Firmen in der Stadt Kitakyushu den Maschinenzoo um den Einkaufs-Roboter. Bei der Vorführung steuerte einen ältere Dame den Roboter des Herstellers Tmsuk per Handy des Mobilfunkers NTT DoCoMo durch die Geschäfte. Im vorgeführten Szenario war der Roboter gemeinsam mit "der Enkelin" der alten Dame unterwegs.
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