Es ist das stille Begräbnis eines krachenden Streits. Als NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben am Donnerstagmorgen in Düsseldorf die Einigung mit Nokia verkündet, wehen keine Gewerkschaftsfahnen auf der Straße, nicht einer der gekündigten 2300 Arbeitnehmer des finnischen Handyunternehmens hatte sich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht. Das Land hat den Konflikt über strittige Subventionszahlungen an den Konzern mit den skandinavischen Managern einvernehmlich beigelegt: Nokia soll insgesamt 40 Millionen Euro, das Land noch einmal 20 Millionen Euro in die Region stecken...
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