Shakespeare“ ist jetzt ein App. Auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm meines mobilen Endgeräts glänzt er als Icon. Man kann ihn kostenlos bei Apples Herunterlade-Laden herunterladen, dann ist der ganze Shakespeare ein kleines Programm, ein „App“ (gleich „Application“) eben für mein iPhone. Nun habe ich also Shakespeares gesammelte Werke auf meinem Handy, zum Staunen auch des technikkritischsten Theaterkritikers mit Streicheleinheiten durchzublättern und so bequem zu lesen wie ein Taschenbuch, nein, bequemer, da es auch unter der Bettdecke oder in schummrigen Dichterkneipen funktioniert.

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