Die Polizei hat die Massenkarambolage in Niedersachsen in 68 Einzelunfälle unterteilt. Nach ersten Erkenntnissen gebe es laut den Ermittlern bei einem Großteil der Unfälle mehrere Verursacher.
Nach der Massenkarambolage auf der Autobahn 2 in Niedersachsen ermittelt die Polizei gegen mehr als hundert Autofahrer. Man habe das Unfallgeschehen am Sonntagabend, an dem zwischen Braunschweig und Peine binnen 20 Minuten insgesamt 259 Fahrzeuge beteiligt waren, mittlerweile in 68 Einzelunfälle aufgeteilt, sagte am Dienstag ein Polizeisprecher in Braunschweig. Bei der Mehrzahl der Unfälle gebe es nach ersten Erkenntnissen mehr als einen Verursacher.
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