Mit der Methode «Smart Repair» können kleine Schäden am Auto gut und kostengünstig repariert werden. Sowohl Lackschäden wie Kratzer oder Brandlöcher in den Autositzen können so ausgebessert werden.
Brandloch im Stoffbezug, Schraubenlöcher im Armaturenbrett, Riss im Leder: Manche störts bei ihrem Auto nicht. Zu Diskussionen führen solche Schäden am Auto spätestens dann, wenn es auf dem Occasionenmarkt landet. «Da muss ein neuer Sitz rein, das Armaturenbrett ist ja voller Löcher.» Und schon verlangt der potenzielle Käufer einen Preisnachlass von 1000 Franken oder mehr.
Besser man vermeidet solche Diskussionen im Vorfeld, denn sie kommen immer. Ganze Teile auswechseln muss man da in den seltensten Fällen. Mit sogenannter Smart Repair lässt sich vieles wieder schön machen. An der Karosserie ist Smart Repair oder Spot Repair, wie man es auch nennt, ja schon fast Standard. Kleine Dellen im Blech können fast an allen Stellen gedrückt oder gezogen werden, wenn der Lack nicht gesprungen ist, und es muss nicht mehr das halbe Auto nachlackiert werden, wenn sich an einer Stelle Kratzer im Lack befinden. Geschickte Karosseriekünstler bewirken mittlerweile fast Wunder. Und was für innen gilt, hat auch aussen seine Richtigkeit. Jeder Kratzer, jede noch so geringe Delle ist beim Autoverkauf Ansatzpunkt zu Preisdiskussionen.
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