Seit vielen Monaten versuchen Vertreter der Filmbranche und die Strafverfolgungsbehöden die Hintermänner der illegalen Streamins-Seite Kino.to ausfindig zu machen.
Die Ermittlungen führen dabei um die halbe Welt, wie nach Spanien, Irland, Holland und Tonga.
Bisher blieb allerdings der Erflog der Ermittler aus, während die Betreiber der Seite weiterhin viel Geld insbesonderen mit Abzocker-Werbung scheffeln.
Mehr: Kino.to - Die erfolglose Jagd auf Betreiber der illegalen Seite
Kommentare (Neueste zuoberst)
Krass! die GVU wollte einen
Krass! die GVU wollte einen MILLIONENbetrag(!) für Hinweise auf die Betreiber von Kino.to zahlen?
Schade, dass ich den nicht kenne...;)
Ansonsten sehr guter Artikel!
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