Webservices setzten anfangs ausschließlich auf Verfahren wie SOAP vor. Dieses XML-Protokoll rief jedoch auch Kritiker auf den Plan, denen es zu umständlich erschien. Eine Alternative ist das von R. Fielding in seiner Dissertation 2000 vorgestellte REST (Representational State Transfer). Es betrachtet Daten und Funktionen als Ressourcen, auf die man mit URIs und von HTTP abgeleitete Operationen wie GET, POST und PUT zugreift...
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