Der 32-jährige Kalifornier glaubte so sehr an das GPS-System seines gemieteten Autos, dass er in Bedford (New York) rechts anstatt in eine Straße auf eine Schiene einbog. Als der Computertechniker bemerkte, dass er völlig fremdes Terrain betrat, war es schon zu spät. Der Wagen blieb unwiderruflich stecken. Alle Versuche den PKW aus den Schienen zu befreien oder rückwärts zu fahren schlugen fehl. Kurze Zeit später kam die nächste Metro um die Ecke. Der Mann versuchte noch, den Fahrer des Zuges mit winkenden Armen zum Bremsen zu bewegen, was auf so kurze Distanz nicht gelingen konnte.

So, 06/01/2008 - 23:16 - Themen: , , , , , ,