Das eigentliche Problem: die Theologie Michael Drosnins
Drosnin schreibt dieses Buch als Atheist. Daß er nicht an Gott glaubt und in keiner Weise religiös ist, betont er mehrfach. Daß heißt aber noch lange nicht, daß er deshalb neutraler, unvoreingenommener, exakter oder "wissenschaftlicher" an die ganze Sache herangehen könnte - auch wenn zwischen den Zeilen immer wieder deutlich wird, daß er das denkt.[ 4 ] Niemand und nichts ist neutral; und so kommt auch Drosnins Theologie mehr als deutlich zum Ausdruck. Und wen wundert's, daß dies alles andere als eine christliche Theologie ist.
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