Zentral gespeicherte Datenmengen lösen bei Hackern und Datendieben Begehrlichkeiten aus. Gartner-Experte Jay Heiser fordert daher von Unternehmen, die Software und Dienste via Internet anbieten, mehr Transparenz bezüglich ihrer Sicherheitsmaßnahmen. Google sei mit seiner Verschwiegenheit in dieser Hinsicht alles andere als ein leuchtendes Beispiel.
„Ich werde keinen Google-Browser nutzen. Die wissen sowieso schon genug über mich“, kommentiert Jay Heiser, Sicherheitsexperte bei Gartner, den jüngsten Browser-Vorstoß des Internet-Giganten aus Datensicherheitssicht skeptisch. Es bereitet ihm Sorgen, wenn Firmen zu viele Informationen über Nutzer speichern, das sei ein „ Single-Point-of-Failure“...

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