Angeblich wegen fehlender Marketingaktionen zum Scheitern verurteilt: Zoomer, das Nachrichtenangebot von Holtzbrinck:
Die Verlagsgruppe Holtzbrinck stellt Ende Februar ihre Nachrichtenseite "Zoomer.de" ein. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage wollen sich die Stuttgarter auf ihre Kernmarken konzentrieren, statt das Portal mit kostspieligen Marketing-Maßnahmen voranzubringen. "Der Druck auf den Anzeigenmärkten, der in den letzten Monaten erheblich zugenommen hat, stellt auf absehbare Zeit die ökonomischen Erfolgsaussichten in Frage", heißt es.
Neumann: "Dabei sind die Inhalte sehr gut gewesen und die Logik, die User entscheiden zu lassen, was ihnen wichtig ist, funktioniert super."
Via Jojo

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