Angefangen hat alles mit dem Eee PC von Asus: Zum ersten Mal wurde Linux für einen namhaften PC-Hersteller eine echte Option. Nicht nur ein Alibi, wie bei anderen Herstellern, die ausgewählte Notebooks “auch” mit vorinstalliertem Linux anbieten. Der Grund: Die neue Klasse der preiswerten Sub-Sub-Notebooks á la Eee PC ist einfach zu schwachbrüstig für Windows.

Nun ist der Eee PC ganz unerwartet ein weltweiter Verkaufsschlager geworden und eine Menge anderer Hersteller sind auf den Lowend-Zug aufgesprungen. Von Acer über HP bis hin zu MSI. Der Marktdruck wurde dadurch so groß, dass sich Microsoft zum Handeln gezwungen sah: Eiligst wurde den Herstellern von Lowend-Notebooks das eigentlich ausgemusterte Windows XP als leichtgewichtige und vor allem preiswerte Alternative zu Vista angeboten...

Fr, 04/07/2008 - 20:44 - Themen: , , ,