
Mit dem Web-2.0-Hype kam die nach Platzen der New-Economy-Blase tot geglaubte Kostenloskultur zurück. Nahezu alles, was an webbasierten Dienstleistungen existiert, wird heute dank Werbefinanzierung irgendwo kostenlos angeboten. Die Palette reicht von umfangreichen Zeitungsarchiven über Internet-TV und Online-Office-Tools, Datei-Hosting und Musik-Streaming bis hin zu Erotik-Videoportalen, auf denen Nutzer Material hochladen und teilen, für das sie früher tief in die Tasche greifen mussten.
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