Mit einem Blick auf unterschiedliche Google.de Datacenter lassen sich einfach Bewegungen bzw. Schwankungen im Google Index analysieren. Eine Liste mit 100 Google.de Datacenter IPs findet man bei Johannes von Sistrix.
1 209.85.129.99
2 209.85.133.99
3 209.85.135.99
4 209.85.137.99
5 209.85.143.99
6 209.85.147.99
7 209.85.159.99
8 209.85.161.99
9 209.85.165.99
10 209.85.171.99
...
Wem es vor seinen SEO-Freunden zu peinlich ist, nur mit 79 Google-IPs anzukommen, der kann für jede Zeile die „.99“ am Ende der IP-Adresse jeweils gegen .1 bis .8, .16 bis .39, .65 bis .72, .80 bis .103, .129 bis .136, .144 bis .167 und .193 bis .231 ersetzen („zufällig“ 128 IPs pro /24er) und hat somit über 10.000 IPs.
Was lässt sich also mit den Google IPs anfangen?!
Man kann die einzelnen IPs nutzen um diverse standard Abfragen zu tätigen und die Ergebnisse der einzelnen Google Datacenter vergleichen. Über die Site abfrage kann man die Anzahl indexierter Seiten auf den einzelnen Datacenter IPs miteinander Vergleichen. Pagerank abfragen geben auskunft über Pagerank updates/schwankungen.
Genauso lassen sich direkt Rankings für einzelne Keywörter überprüfen.
Wenn Google etwas am ranking schraubt, wird dies erst auf einzelnen Datacentern sichtbar und gleicht sich nach und nach auf den restliche DCs an.
Mit hilfe der Google Datacenter lassen sich Index verschiebungen und trends analysieren/auswerten und so ein abwärts bzw. aufwärtstrend festmachen.
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