General Motors (GM) will Opel laut einem Bericht behalten und mithilfe von US-amerikanischen Finanzmitteln und einiger europäischer Länder sanieren. Das Magna-Konzept, welches von Bundeskanzlerin Merkel favorisiert wurde, sei bei GM laut dem Bericht „kolossal gescheitert“. Befürchtet wurde ein Technologietransfer über die Sberbank nach Russland, der in den USA „enorme Störgefühle“ auslöste.
Der US-Konzern General Motors will seine deutsche Tochter Opel nach einem Bericht des „Handelsblatts“ offenbar nicht mehr verkaufen. Wie die Zeitung am Dienstag berichtete, will GM den deutschen Autobauer vielmehr mit US-amerikanischen Finanzmitteln sowie der Hilfe einige europäischer Länder sanieren. Der GM-Verwaltungsrat, der voraussichtlich am (morgigen) Mittwoch über Opel berate, werde aber die Entscheidung auf Anfang Oktober und damit auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschieben.
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