Liegt Homosexualität in den Genen, oder entsteht sie durch den Einfluss der Umwelt? Die bisher größte Studie zum Thema gibt jetzt eine klare Antwort: Das Erbgut spielt nur eine kleine Rolle - ein "Schwulen-Gen" gibt es nicht.
Den größeren Einfluss auf die sexuelle Orientierung haben Umwelteinflüsse, etwa auf den Fötus im Mutterleib oder auf das Kind in der Familie, schreibt das Team um Niklas Långström im Fachmagazin "Archives of Sexual Behavior".
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