Finanzkrise: Krankenkassen legten Geld bei Pleite-Bank an



Die Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers zieht Kreise. Die Barmer hat 210 Millionen Euro bei der US-Bank Lehman investiert, die AOK Niedersachsen 20 Millionen. Durch die Insolvenz von Lehman ist das Geld vorerst nicht verfügbar. Doch der Einlagensicherungsfonds, dem über 500 Banken angehören, kommt dafür auf.

Die größte deutsche Krankenkasse hat vom 24. April bis 15. Juli 210 Millionen Euro in Termingeldkonten und Schuldscheindarlehen bei der deutschen Tochter Lehman Brothers Bankhaus AG investiert. Bei den Geldern handelt es sich um kurzfristige Einnahme-Überschüsse. Durch die Insolvenz von Lehman ist das Geld vorerst nicht verfügbar...

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