«Cloverfield» ist der erste Blockbuster des Kinojahres 2008. Der Film handelt von der Zerstörung New Yorks und hat schon bei einigen Zuschauern in den USA Übelkeit verursacht. Das liegt aber nicht am Inhalt… Der nach Schätzungen für 25 Millionen Dollar produzierte Katastrophenfilm «Cloverfield» hat bereits mehr als 40 Millionen eingespielt und damit einen neuen Januar-Rekord aufgestellt. Der Film von «Lost»-Macher J.J. Abrams erzählt die Ereignisse rund um eine Monster-Attacke auf New York, und zwar aus der Perspektive von fünf jungen Menschen. Doch nicht der Erfolg allein sorgt in den USA für Schlagzeilen. Ein Blogger schrieb auf der populären Filmsite imdb.com: «Ich musste aufstehen und das Kino für fast 20 Minuten verlassen, sonst hätte ich mich übergeben.» Auch andere Kinobesucher berichteten über Schwindelgefühle und Übelkeit. Wer daraus auf einen ekelhaften Inhalt schliesst, liegt falsch. Die fünf jungen Leute filmen das Geschehen mit Handkameras, der gesamte Film wird ausschliesslich aus dieser Perspektive gezeigt. Entsprechend wackelt das Bild zeitweise gehörig, und das kann jenen Kinogängern Probleme bereiten, die unter Schwindelanfällen leiden, oder mit Fachausdruck unter Vertigo.........
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