Es ist fast schon frech. Mit immer neuen Gebührentricks versuchen Banken den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen. Das erstaunliche daran - meistens sind die erlassenen Gebühren unrechtmäßig und können vom Bankkunden zurückgefordert werden. Wir zeigen Ihnen welche Entgelte nicht rechtens sind und wie Sie diese wieder zurückbekommen.
Die Banken und ihre Gesetzestreue
Die Banken beweisen immer wieder viel Einfallsreichtum wenn es um das Geld ihrer Kunden geht. Da werden Gebühren erlassen, Kosten erfunden, Entgelte eingeführt. Meistens stellen diese eine Benachteiligung des Kunden dar und werden nach entsprechender Klage von Gerichten für nichtig erklärt. Das schlimme daran ist, dass sogar bei höchstrichterlichen Urteilen - d.h. durch den Bundesgerichtshof, die höchste Instanz in Zivil- und Strafverfahren, erlassene Urteile - die Geldinstitute munter weiterkassieren.
Besonders kreativ ist dabei der Fall der Lastschriftrückgabe. Lastschriftrückgabe bedeutet, dass bei einem nicht ausreichend gedeckten Konto, Lastschriften von der Hausbank nicht akzeptiert und zurückgegeben werden. Für diese Leistung kassierten die meisten Geldinstitute von dem Betroffenen eine Gebühr (bis zu 7 Euro), die so genannte Gebühr für die Rückgabe von Lastschriften, Schecks, Überweisungen und Daueraufträgen.
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Mehr: Fiese Gebührenabzocke der Banken - so wehren Sie sich!

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