Bei der Erprobung der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Flensburg wurde etwas erschreckendes festgestellt: Bei 75 % aller Patienten scheiterte es an der Eingabe einer sechsstelligen PIN-Nummer, die zur Speicherung von Notfalldaten dient. Dies gilt meistens bei einer Vorhandenden Demenzerkrankung oder einer Behinderung, was die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein bestätigte. Die Folge ist ein Aussetzen des Test bis auf weiteres.
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