Die neue stark überarbeitete Version 4 von Google Earth ist erschienen.
Nach einer langen Betapahse wurden Oberfläche und die Geschwindigkeit der Software stark verbessert und alle Tools übersichtlich zusammengefasst. Auch wenn die harwareanforderungen immernoch sehr hoch sind.
Mit Google Earth können sich auch Stubenhocker und Reisemuffel die Welt erschliessen: Tipps für den Computer-Globus. Google erschliesst nicht nur das Internet, sondern auch Mutter Erde: Mit den Landkarten auf maps.google.ch und bald mit ortsbezogener Werbung auf dem Mobiltelefon – nicht zuletzt dafür entwickelt der Suchmaschinengigant sein Handy-Betriebssystem «Android». Das Spannendste der Geo-Projekte ist Google Earth, eine Kombination aus virtuellem Globus und interaktivem Atlas. Das Programm gibt es kostenlos unter http://earth.google.com.
Lange bevor Google Earth auch einen Blick ins Weltall wagte, gab es schon Celestia. Die Funktionen der kostenlosen Weltall-Simulation Celestia sind weit umfangreicher als die von Google Earth. Sehr interessant sind zum Beispiel interaktive Touren, die man durchs Weltall machen kann, an Planeten vorbei, um die Erde oder bis hinter die Milchstrasse. Ausserdem kann man die Zeit um Jahre vor oder zurückdrehen und den Planetenstand berechnen.