Soziale Netzwerke wie StudiVZ, MySpace oder Xing können eine ergiebige Quelle für Journalisten sein. Doch sollte die Recherche mit Fingerspitzengefühl erfolgen. Der "journalist" dokumentiert einen Fall, der Aufsehen erregte.

Rund acht Millionen Deutsche sind derzeit in so genannten sozialen Netzwerken im Internet registriert. Ob bei StudiVZ, SchülerVZ, MySpace, Xing oder Lokalisten - in mehr als 150 Angeboten kommunizieren die Nutzer miteinander und stellen sich selbst dar. "Eine Tatsache, die sich ‚Bild' schamlos zu Nutze macht", schrieb der Journalist Martin Kaul in einem "taz"-Artikel.

Mo, 18/08/2008 - 11:55 - Themen: , , , ,