Die Entwickler bei Crytek arbeiten eifrig an dem nächsten Update für Crysis. Die Kollegen von crysisnews.de haben sich einmal die Mühe gemacht und die geplanten Veränderungen und Fixes zusammenzufassen...
Nun ist es raus - also Crysis. Denn seit gestern steht der Shooter made in Germany in den Regalen der Softwarehandler und geilen Geiz-Ketten. Damit Crysis auch auf dem heimischen Rechner richtig rund läuft, bietet seit kurzem der Grafikchiphersteller nVidia einen speziell angepassten Treiber dafür an. Nun sah sich offenbar auch der CPU- und GPU-Hersteller AMD/ATi im Zugzwang und hat im Laufe der Nacht ebenfalls einen speziell angepassten Grafiktreiber in Form eines Hotfix für seine Grafikkarten veröffentlicht.
Nachdem gestern bekannt wurde, dass EA, Crytek und der Computerhersteller UltraPC gemeinsam den "Warhead PC" anbieten wollen, liegen nun die vollständigen Spezifikationen des Systems vor. Wie erwartet soll er knapp 700 US-Dollar kosten.
Mit Crysis hat der deutsche Entwickler Crytek die Latte für Grafik-Effekte in Computerspielen enorm hoch gelegt. "Bis 2012 wird sich die Grafik nicht grundlegend ändern. Wir sind dann quantitativ und qualitativ vielleicht drei- bis fünfmal besser als heute", erklärte Cevat Yerli, CEO von Crytek am Dienstag in seiner Keynote auf der Entwicklerkonferenz GCDC in Leipzig.