Das Wort «Burnout» ist in den vergangenen Jahrzehnten in unseren Sprachgebrauch eingedrungen. Kein Wunder, denn der tägliche Leistungsdruck, der nicht selten mit Machtkämpfen und Überstunden einher geht, hinterlässt selbst bei Hartgesottenen Spuren: Nach monatelangem oder sogar jahrelangem Dauerrotieren im Job-Hamsterrad sind die Energiespeicher leer. Die Folgen: Erschöpfungszustände, Unruhe, Anspannung und das Gefühl, nie genug leisten zu können. Diese Merkmale können Anzeichen für ein «Burnout-Syndrom» sein.

Kommentare (Neueste zuoberst)
Leider fehlt...
..immer noch die Anerkennung und das Verständnis für diese "Krankheit". In den meisten Fällen wird das dann so ausgelegt das der oder die betreffende Kollegin ein(e) "Minderleister(in)" ist. Witzigerweise erkennen dann einige Monate oder Jahre später genau diese netten Menschen manchmal auch entsprechende Symptome bei sich und treffen auf die gleiche Intoleranz. Hier ist dringend Aufklärung nötig.
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