Bei einer Erkundungsmission des US Minerals Management Service über der Tschuktschensee, einem Randmeer des Nordpolarmeers zwischen Alaska und Russland, haben Forscher mindestens neun Eisbären gefunden, die kilometerweit von der Küste entfernt schwimmend unterwegs waren. Einer dieser Eisbären hatte sich sogar über 90 km aufs offene Meer gewagt. Je länger ein Eisbär schwimmend unterwegs ist, desto größer wird das Risiko, dass er ertrinkt.
Reisen auf dem Dempster und Dalton Highway durch Yukon, Alaska und Kananda nördlich vom Polarkreis sowie Kanutouren durch den hohen Norden werden in Wort und Bild beschrieben.