Auch nach dem offiziellen Verkaufsstopp am 30. Juni sind weiterhin Rechner mit Windows XP erhältlich. ZDNet erklärt die unterschiedlichen Vorgehensweisen der großen Anbieter und vergleicht die anfallenden Mehrkosten.
Am 30. Juni 2008 verkauft Microsoft in Deutschland Windows XP das letzte Mal an Einzelhändler und Hardware-Hersteller. Der Grund dafür, dass es das Betriebssystem überhaupt noch so lange gegeben hat, ist nur der Druck der Kunden: Sie hatten im September 2007 empört auf Microsofts Pläne reagiert, das Betriebssystem zum 31. Januar 2008 vom Markt zu nehmen.