Aktionärsschützer haben die schlimmsten Geldvernichter an der Börse ermittelt. Besonders berüchtigt waren zuletzt die Skandalbank IKB, der Erotikkonzern Beate Uhse und der Spielzeughersteller Zapf. Auch einige ehemalige Vorzeigeunternehmen haben ihre Aktionäre um gewaltige Vermögen gebracht.
Wenig anregend fand die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger die Aktie des Erotikhändlers Beate Uhse im vergangenen Jahr. Strategische Fehler und ein Wasserschaden ließen das Papier ordentlich in den Keller rauschen. Aber auch fünf Dax-Unternehmen bekamen im neuen "Schwarzbuch Börse 2007" ihr Fett weg. Wir zeigen die schlimmsten Fälle.
Bei Daimler, Siemens, der Hypo Real Estate, Volkswagen und MAN seien die "Schattenseiten des Kapitalmarkts" deutlich geworden, kritisierte die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) in ihrem am Montag vorgestellten "Schwarzbuch Börse 2007".
Beate Uhse ist zuversichtlich, in rund einem Jahr ihre Waren auch in Tankstellen und Drogerie-Märkten anzupreisen. BP ist "nicht einmal annähernd" interessiert, DM weiß noch nichts davon.
Wir wollen wissen, wie das Wetter wird, wie sich die Börsenkurse entwickeln und natürlich auch wie unser Sex in Zukunft aussieht... Genau dieser Fragestellung hat jetzt der renommierte Sozialforscher Matthias Horx in seiner Trendstudie "Sexstyles 2010" im Auftrag von Beate Uhse angenommen. Dabei kam Horx zum Ergebnis, dass die Zukunft durch sieben neue Sextypen bestimmt sein wird.