Dem FC Bayern steht offenbar ein gewaltiger Geldsegen ins Haus. Laut einem Zeitungsbericht will die Deutsche Fußball Liga den Einstieg des Autobauers Audi bei der AG des Fußballclubs genehmigen - Umfang des möglichen Deals: 100 Millionen Euro.
Sportlich ist die Saison für Bayern München eher schleppend angelaufen - in finanzieller Hinsicht dagegen gibt es offenbar keinen Grund zur Klage: Wie die "Sport Bild" auf ihrem Online-Portal berichtet, soll der Einstieg des Autokonzerns Audi beim Fußballclub bald abgesegnet werden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) habe keine Einwände gegen den Deal, bei dem Audi zehn Prozent der Anteile an der FC Bayern AG erwerben wolle, berichtet die Zeitung. Dem Fußballclub würde dadurch 100 Millionen Euro verdienen.
Die Zustimmung der DFL würde eine Trendwende bedeuten: Laut DFL-Statuten darf ein Unternehmen nicht an zwei Klubs beteiligt sein. Doch 99 Prozent der Audi-Aktien sind im Besitz von Volkswagen Chart zeigen, und VW gehören 100 Prozent der Anteile der VfL Wolfsburg Fußball GmbH. Bayern-Vorstand Karl Hopfner hat das Geschäft offenbar abgesichert. Er habe sich bereits vor den Verhandlungen beim zuständigen DFL-Geschäftsführer Christian Müller informiert, ob der Deal erlaubt sei, berichtet die "Sport Bild".
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