Wer an Typ-2-Diabetes erkrankt ist, sollte am besten kainen Kaffee mehr trinken. Die in Kaffee, Tee und manchen Softdrinks enthaltene Substanz lässt den Blutzuckerspiegel ansteigen.
Dank eines neuen Verfahrens von ETH-Forschern könnten Zuckerkranke künftig auf die tägliche Insulin-Injektion verzichten.
Ein Forscherteam der Zürcher ETH hat ein neuartiges Verfahren zur Verabreichung des Insulins entwickelt, wie die Hochschule heute mitteilt. Mit dem neuartigen Verfahren sollen sich Diabetikerinnen und Diabetiker nur noch alle zwei bis vier Wochen eine gelartige Substanz als Medikamentendepot spritzen müssen.
Die kostenlose Software mit dem süßen Namen ist ein elektronisches Tagebuch für Diabetiker, die damit alle relevanten Werte festhalten und verwalten können.