mmer wieder sorgt Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad für Aufsehen durch seine israelfeindlichen und antisemitischen Äußerungen. Mal bedroht er das Land wie in seiner Rede auf der Konferenz "Eine Welt ohne Zionismus" im Oktober 2005: "Diese Phase wird nicht lange dauern und wenn wir sie erfolgreich hinter uns gebracht haben, wird die Eliminierung des zionistischen Regimes glatt und einfach sein."; mal bezeichnet er den Massenmord an den europäischen Juden als "Mythos" und lädt Holocaust-Leugner aus aller Welt zu einer pseudowissenschaftlichen Konferenz nach Teheran ein, so geschehen im Dezember 2006.