Den drei Teenagern, die in München wahllos fünf Passanten verprügelt haben, droht nach der Tat eine lange Haftstrafe. Reue zeigen die vorbestraften Jugendlichen trotz der schweren Verletzungen ihrer Opfer nicht. Der Vater eines Schlägers meldete sich nun zu Wort – und schimpft auf die deutschen Behörden.
Nach ihrer Prügelattacke sitzen die drei tatverdächtigen Jugendlichen aus der Schweiz im Untersuchungsgefängnis München-Stadelheim. Für das Trio keine neue Erfahrung, die 16-Jährigen sind laut Polizei auch schon in der Schweiz polizeibekannt und vorbestraft: Einer der angeschuldigten Schläger wurde nach Angaben der Jugendstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich wegen Diebstahl und Hausfriedensbruch verurteilt, ein zweiter wegen einfacher Körperverletzung (Nasenbruch). Der dritte Jugendliche ist wegen Raubversuch und Angriff (Faustschlag und Tritte) vorbestraft. Das Trio habe bereits mehrere Strafen verbüßt.
Mehr: "Amoklauf mit Faustschlägen": Schweizer Jugendliche zeigen "keinerlei Reue"

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