Der US-Chiphersteller AMD hält es nicht für lohnenswert, in den Markt für Mini-Notebooks einzusteigen. Die Geräte würden mit den billigsten Komponenten gebaut, Zulieferer könnten daher kaum Geld verdienen, sagte Vize-Präsident Randy Allen auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die am Sonntag (Ortszeit) zuende ging. Marktführer Intel hat derzeit mit seinem Atom-Prozessor großen Erfolg im Markt für Mini-Notebooks, die vor allem fürs Surfen im Internet gedacht sind.
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