Der Einstieg von Audi in die ADAC GT Masters-Serie ist für die Szene ein wenig wie Fluch und Segen zugleich: Ohne Audi wäre das Starterfeld dünn, aber weil der R8 bei der Performance drückend überlegen ist, wächst die Kritik bei den GT3-Teams.

Im Mikrokosmos des Motorsports teilt sich die Fahrerlager-Meute stets in zwei Parteien: die Zufriedenen und die Unzufriedenen. Die Sieger sind meist happy - und die Verlierer immer kreuzunglücklich. Und dazwischen steht der Serienorganisator als Mittler zwischen den Fronten und muss die Kontroversen ausfedern. Genau diese Konstellation gilt auch für das deutsche GT-Championat.

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Fr, 03/07/2009 - 13:26 - Kategorie:  
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