Der Einstieg von Audi in die ADAC GT Masters-Serie ist für die Szene ein wenig wie Fluch und Segen zugleich: Ohne Audi wäre das Starterfeld dünn, aber weil der R8 bei der Performance drückend überlegen ist, wächst die Kritik bei den GT3-Teams.
Im Mikrokosmos des Motorsports teilt sich die Fahrerlager-Meute stets in zwei Parteien: die Zufriedenen und die Unzufriedenen. Die Sieger sind meist happy - und die Verlierer immer kreuzunglücklich. Und dazwischen steht der Serienorganisator als Mittler zwischen den Fronten und muss die Kontroversen ausfedern. Genau diese Konstellation gilt auch für das deutsche GT-Championat.
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Mit dem Audi Q5 stellt sich der erste Kandidat aus dem Trio der neuen Premium-SUV vor. Der Mittelklasse-Softroader steht im November zu Preisen ab 38 300 Euro beim Händler - wie etwa auch der Wettbewerb mit dem Mercedes-Benz GLK und dem Volvo XC60.
Die Fantastischen Vier wollen es kommenden Freitag in Ingolstadt hoch hergehen lassen.
Angesichts immer neuer Details über Folterpraktiken der CIA denkt der amerikanische Justizminister Eric Holder darüber nach, einen Sonderstaatsanwalt einzusetzen.



