Der Einstieg von Audi in die ADAC GT Masters-Serie ist für die Szene ein wenig wie Fluch und Segen zugleich: Ohne Audi wäre das Starterfeld dünn, aber weil der R8 bei der Performance drückend überlegen ist, wächst die Kritik bei den GT3-Teams.
Im Mikrokosmos des Motorsports teilt sich die Fahrerlager-Meute stets in zwei Parteien: die Zufriedenen und die Unzufriedenen. Die Sieger sind meist happy - und die Verlierer immer kreuzunglücklich. Und dazwischen steht der Serienorganisator als Mittler zwischen den Fronten und muss die Kontroversen ausfedern. Genau diese Konstellation gilt auch für das deutsche GT-Championat.
Mehr: ADAC GT Masters Saisonbilanz nach 3. Lauf : Der Audi R8 bringt Unruhe in die Serie

Kommentare (Neueste zuoberst)
Kommentar hinzufügen