Weil sie Anleger über die Risiken von Subprime-Papieren falsch informiert haben sollen, hat die US-Bundespolizei am Mittwoch und Donnerstag fast 300 Personen festgenommen. Darunter sind auch zwei Manager der inzwischen notverkauften Investmentbank Bear Stearns.

In den USA laufen wegen der Krise gegen zahlreiche Banken und Finanzdienstleister Untersuchungen der Justiz und der Börsenaufsicht SEC. Bear Stearns wurde besonders stark von den Finanzmarkt-Turbulenzen getroffen und wurde im Frühjahr von JP Morgan übernommen.