Der Wirkstoff der Acetylsalicylsäure (ASS) war schon in der Antike bekannt. 1899 kommt das Medikament unter dem Handelsnamen Aspirin gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber auf den Markt. Seit den 1970er Jahren weiß man, was das Mittel im Körper eigentlich anstellt. Aspirin wird häufig bei Kopfschmerzen verwendet. Diese entstehen oft durch Verspannungen der Kopf-, Nacken- und Schultermuskeln. Dabei werden die Blutgefäße eingeengt und der Blutfluss zum Gehirn gedrosselt.