Wer eine Reise nach Kanada macht, stellt sich oft die Frage: wie bezahle ich dort am besten und vor allem am sichersten? Sind Reiseschecks oder Kreditkarten sicherer und werden diese überall akzeptiert? Benötige ich überhaupt Bargeld und wie viel?
Wer eine Reise nach Kanada macht, stellt sich oft die Frage: wie bezahle ich dort am besten und vor allem am sichersten? Sind Reiseschecks oder Kreditkarten sicherer und werden diese überall akzeptiert? Benötige ich überhaupt Bargeld und wie viel?
Bargeld ist laut einer aktuellen Studie mit Abstand das dominierende Zahlungsmittel in Deutschland. 82,5 Prozent aller Kauftransaktionen werden mit Münzen und Scheinen beglichen. Giro- oder Kreditkarten kommen vergleichsweise selten zum Einsatz.

Immer mehr Deutsche kommen nach Österreich um sich Silbermünzen der Wiener Philharmoniker in großen Mengen zu k
In Ländern ohne Euro kann die Versorgung mit Bargeld besonders teuer werden. Beim Abheben von Landeswährung an Automaten werden zuweilen hohe Gebühren fällig. Wer bei der Bedienung des Automaten nicht aufpasst, zahlt nochmal drauf. Finanztest sagt, was Bargeld im Ausland kostet.
CreditPlus ist neuer Kredit-Sieger des Monats Mai 2009. Ausschlaggebend für Platz 1 sind die vorteilhaften Zinskonditionen und die Kundenfreundlichkeit der Kreditabwicklung per Internet.
An die 500 Milliarden Euro deutsches Schwarzgeld vermuten Finanzexperten auf Auslandskonten. Im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet sind noch immer jede Menge Reisende mit reichlich Bargeld unterwegs.
Viel Bargeld in der Reisekasse bringt so manchen ins Schwitzen: Kommt die Geldbörse abhanden, ist der Urlaub gelaufen. Besser sieht es mit Plastikkarten aus, denn ihr Einsatz wird immer unkomplizierter. Doch welche Karten sind die besten Reisebegleiter, um vor Ort flüssig zu bleiben?
Auch wenn Plastikgeld in Form von EC- und Kreditkarten in Deutschland immer beliebter wird: Euro und Cent sind aus dem Alltag noch längst nicht wegzudenken. Was Sie über Ihr Bargeld unbedingt wissen sollten und warum selbst zerrissene Scheine nicht gleich wertlos sind – die wichtigsten Fakten im Überblick.
Das ist ja mal eine ganz üble Verkaufsstrategie die da aus den Staaten zu uns rüberschwappt. In Amerika heisst das System “Payback” und ist eigentlich so einfach wie genial und treibt haufenweise Leute in die Kreditfalle. Du kaufst einen Neuwagen, zahlst nichts an, keine Zinsen und bekommst sofort Bargeld auf die Hand.
Im Tablettenröhrchen, unterm Reserverad oder eingenäht in den edlen Vorhängen taucht sie plötzlich auf – die alte D-Mark. 14 Milliarden Mark sind noch im Umlauf – dabei ließe sich die alte Währung gut zu Geld machen.
Rund 230 Millionen Mark wurden in diesem Jahr bei der Bundesbank in Euro umgetauscht, wie ein Sprecher der Zentrale in Frankfurt/Main zu berichten weiß.