Prohibition geht weiter. Viele Grüße von der SPD
Nachdem Frau Bätzing von der SPD erfolgreich das Rauchen,
aber nicht die Raucher bekämpfte, wird nun das Alkohol bekämpft.
Prohibition von der SPD geht weiter.
- 2 Kommentare
- 1 Punkt
Nachdem Frau Bätzing von der SPD erfolgreich das Rauchen,
aber nicht die Raucher bekämpfte, wird nun das Alkohol bekämpft.
Prohibition von der SPD geht weiter.
Die Bundesdrogenbeauftragte hat sich auf Abgeordnetenwatch zu Vorwürfen geäußert, der Drogen- und Suchtbericht 2008 sei unseriös und verschweige wesentliche Fakten, z.B. die Zahl der Cannabiskonsumenten in Deutschland.
Wie sich Bätzing aus ihrer Verantwortung stiehlt und warum ihr Statement mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet, erklärt der Artikel.
Der DHV hat den Drogen- und Suchtbericht 2008 unter die Lupe genommen und berichtet abseits der Schlagzeilen von "Komasaufenden Jugendlichen" auch über das, "was bewusst oder unbewusst nicht" drin steht.
Der Bundesdrogenbeauftragten wird dabei vorgeworfen, nur ihre politische Karriere, nicht aber die Gesundheit der Drogenkonsumenten im Auge zu haben.
Als in den 90er Jahren der Anteil der Jugendlichen, die Cannabis konsumieren anstieg, erkannte die Politik, dass man für diese Gruppe nahezu keine spezifischen Beratungsangebote kannte. Viele Suchthilfeeinrichtungen konzentrierten sich damals auf die Behandlung von Opiat- und Alkoholabhängigen.
Ergebnis der fast verzweifelten Suche nach einer Therapie für junge Cannabisabhängige waren nicht nur spektakuläre Medienberichte a la "Die Seuche Cannabis", sondern auch die beiden internationalen Projekte INCANT und "Realize It!".
Seit einem Jahr kämpft der DHV gegen verunreinigtes Marihuana. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sich lange überhaupt nicht zu dem Thema äußern und begreift den Ernst der Lage noch immer nicht! Dabei ist selbst Unbeteiligten nicht erst seit der Verseuchung des Leipziger Cannabismarktes mit bleihaltigem Marihuana klar, welche Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten ausgehen.
Der Artikel erzählt die ganze Geschichte und wirft dem Gesundheitsministerium vor, versagt zu haben. Interessante Politikerzitate inklusive!
Der Deutsche Hanf Verband (DHV) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesdrogenbeauftragte Bätzing, nachdem gestern bekannt geworden war, dass in Leipzig mit Blei versetzte Cannabisprodukte aufgetaucht waren.
Die Stadtverwaltung Leipzig gab am Dienstag eine erste Warnmeldung heraus und berichtete von mehreren schweren Blutvergiftungen und einer Einweisung auf die Intensivstation. Alle Fälle waren auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen, das mit Blei gestreckt war. Näheres wird heute in einer Pressekonferenz der Stadt Leipzig bekannt gegeben.