Wen man über das einfache Haushaltsscheckverfahren als Minijobber einstellen kann, erklärt dieser Artikel.
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Die deutschen Löhne sind so hoch wie nie zuvor.
Seit dem Jahr 2008 stiegen sie durchschnittlich um 2%, die Deutschen spüren somit den wirtschaftlichen Aufschwung deutlich im Geldbeutel.
Dieser Lohnsteigerung ist der zweithöchste Wert seit Beginn der Erfassung. Bereits im zweiten Quartal 2010 hatte eis eine Durchschnittslohnsteigerung von 2,3 % gegeben.
Wie man die aktuelle Arbeitslosenstatistik auch betrachten kann und warum sich mit diesem anderen Blickwinkel die Freude dann plötzlich in klar überschauberen Grenzen hält ziegt dieser Artikel auf.
Spaniens Arbeitslosenquote erreicht den höchsten Stand seit 13 Jahren. Mit 4,7 Millionen Arbeitslosen ist der Arbeitsmarkt weiterhin das Sorgenkind der spanischen Wirtschaft und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent erhöht.
Hier wird deutlich gemacht wer wirklich vom Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt profitiert und was die für die Massen bedeutet, denn immerhin ist die Rede auch immer wieder die von der Zurückhaltung, mal wieder.
Obwohl alle die Befürchtung hatten der Arbeitsmarkt würde dieses Jahr zusammenberechen, so ist das nicht der Fall. Im Gegenteil, verglichen mit letztem Jahr ist die Arbeitslosenquote zurückgegangen. Es sieht sogar so aus, als würde sich dieser Trend noch fortführen…
Alle Fakten zur Arbeitsmarktpolitik und dem Bildungswesen gibt es hier und auch hier steuert Deutschland auf den Abgrund zu.
Für die Wiedereingliederung langzeitarbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt soll mehr getan werden. Aber wie?
Zeitarbeiter sind in Deutschland im internationalen Vergleich besonders schlecht geschützt. Darauf weist die OECD angesichts der Debatte über den Missbrauch der Leiharbeit bei der Drogeriekette Schlecker hin.
“International fällt Deutschland durch eine Zweiklassen-Gesellschaft am Arbeitsmarkt auf”, sagte der Sprecher der OECD in Deutschland, Matthias Rumpf, der Frankfurter Rundschau.
Immer weniger Menschen in Deutschland finden eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. Dies berichtet die Bundesregierung in einer der Frankfurter Rundschau vorliegenden Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei. Demnach nahm die Zahl der Vollzeitbeschäftigten zwischen Juni 1999 und Juni 2008 um 1,4 Millionen oder sechs Prozent auf 22,4 Millionen Menschen ab.