Zur aktuellen Anonymitätsdebatte im Netz diskutieren wir die Frage: Sollten Decknamen auf Facebook, Google+ und Co. verboten werden? Oder steckt hinter all den Pseudonymen auch ein Sinn?
Zur aktuellen Anonymitätsdebatte im Netz diskutieren wir die Frage: Sollten Decknamen auf Facebook, Google+ und Co. verboten werden? Oder steckt hinter all den Pseudonymen auch ein Sinn?
Im Zeitalter der Internetüberwachung und der Vorratsdatenspeicherung, gibt es da überhaupt noch ein weg um Anonym zu sein?
Wer eine öffentliche Petition auf elektronischem Wege unterstützt, erscheint in einer öffentlichen Liste der Mitzeichner. Die Begründungen für dieses Zwangsouting sind jedoch wenig überzeugend...

Vier Bücher und einen Comic hat man über den jungen Mann verfasst. Bei Facebook diskutiert ein Fanklub regelmäßig über ihn. Nur Filmarbeiten mit ihm in der Hauptrolle wurden dementiert.
“Herzlichen Glückwunsch Lieber User, du wurdest zufällig ausgewählt und wir wissen alles über dich” Google Porträt sorgt für Aufregung, und das nicht umsonnst, denn jetzt gehen die Web entwickler noch einen Schritt weiter als gedacht...Die wollen Kohle machen mit unseren Gesichtern, hey so geht das aber nicht...
Seit dem 25.09.2008 trägt die Webseite der Piratenpartei Köln offiziell das "Wir speichern nicht!"-Siegel. Mit diesem Siegel zeigen wir, dass wir die strengen Richtlinien zur Erlangung der Auszeichnung erfüllen und uns weigern, die Nutzer unserer Webseite preiszugeben!
Seit diesem Jahr wird ein halbes Jahr gespeichert, wer sich wann ins Internet eingewählt hat. Mit der Anonymität im Netz ist es dennoch nicht vorbei - es gibt Dienste, die fast unsichtbar machen.
JAP ist Geschichte und jetzt gibt's JonDonym, allerdings kostenpflichtig...
Der Dienst JonDonym ermöglicht wirklich anonymes Websurfen, indem er
Gefunden bei Rabenhorst: Aus JAP wurde JonDonym