Wer im Internet unterwegs ist hinterlässt auf jeder Webseite seine Daten (z.B. IP-Adresse gekopplet mit Uhrzeit), durch die sich im Prinzip jeder identifizieren lässt!
In der Regel macht man ja nun auch keine schlimmen Dinge im Internet, wer aber denoch nicht überall seine Spuren hinterlassen möchte sollte einmal dieses Tool von der universität Dresden ausprobieren.
Das kleine Java-Programm JAP klinkt sich beim Java Anon Proxy der universität ein und leitet alle Verbindungen über das verschlüsselte System weiter. Mann befindet sich dann mit vielen anderen in einem Mix aus IP-Adressen, die nicht mehr eindeutig bestimmten Surfern zugeordnet werden können, sofern auch genügend Surfer diesen Service nutzen ...
Link:
anon.inf.tu-dresden.de






