Im Oktober 2010 bewaffnete sich Thomas K. mit einem Nachttopf und Spiritus und ging zum Büro des Beamten. Das Opfer konnte den Amokläufer überwältigen bevor dieser ihn anzünden konnte.
Im Oktober 2010 bewaffnete sich Thomas K. mit einem Nachttopf und Spiritus und ging zum Büro des Beamten. Das Opfer konnte den Amokläufer überwältigen bevor dieser ihn anzünden konnte.
Waffe lag ungesichert im Schlafzimmer.
Der Vater des Amokläufers von Winnenden muss sich wohl vor Gericht verantworten. Er hatte die Tatwaffe ungesichert im Schlafzimmer aufbewahrt, obwohl dies gegen das Waffengesetz verstößt und sein Sohn zeitweise in psychiatrischer Behandlung war.
Eiskalt, nervenstark: Nur drei Minuten nach dem Alarm in Fort Hood stellte die Polizistin Kimberly Munley den Amokläufer, stoppte ihn mit vier Schüssen.
Das Gefährliche an mancher (berechtigter) Kritik ist, dass sie als menschenverachtend ausgelegt werden kann. So auch in konkretem Fall, in welchem eine Politikerin einen geradezu surrealistischen Vorschlag zur Bekämpfung eines ernstzunehmenden Problems einbringt. Darf man darüber den Kopf schütteln, ohne als Unmensch zu gelten?
"Need for Speed" ist kein "Killerspiel", so weit geht es nicht. Doch der CDU-Abgeordnete Ruprecht Polenz würde auch solche Spiele beobachten lassen, wenn sich herausstellt, dass sie möglicherweise zu illegalen Autorennen verleiten.
Spiele wie "Far Cry", "Counter Strike" oder "Resident Evil" werden momentan von manchen Parteien als Killerspiele bezeichnet.
Die Forderung der Innenministerkonferenz nach einem Herstellungs- und Verbreitungsverbot von so genannten Killerspielen scheint auch in der Politik auf Widerstand zu stoßen.
Es ist nun über 5 Wochen her, dass wir von den unfassbaren Ereignissen in Winnenden geschockt wurden. In der Zwischenzeit ist viel Wasser den Neckar hinunter geflossen und wie immer tauchen dann die Ideologen auf, im Fall von Tim K. nun auch die Ideologinnen. Frau Alice Schwarzer,........
Der Amokläufer von Winnenden, Tim K., hat während der Autofahrt zum zweiten Tatort offenbar Witze über weitere Erschießungen gemacht. Das berichtet den Medien zufolge Igor W. Nach dem Amoklauf in der Schule hatte Tim K. Igor W. in seinem Auto als Geisel genommen...
In der Nacht zum Mittwoch schrieb der 17-jährige Tim K. einem gleichaltrigen Chatpartner aus Bayern: „Ich meine es ernst, ich habe Waffen hier. Ich werde morgen zu meiner Schule gehen. (...) Ihr werdet morgen von mir hören, merkt euch nur den Namen des Ortes Winnenden.“
In dem zweijährigen Bestenhen der Internetwache konnten nach Ausage eines Polizeisprechers bislang 240 Straftaten mit wohl oft tödlichem Ausgang verhindert werden. Hier können verdächtige Menschen (Jugendliche), die drohen amok zu laufen, gemeldet werden.