Kosmische Explosionen
...die im Universum gigantische Energien freisetzen
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...die im Universum gigantische Energien freisetzen
Der interaktive Führer der ISS zeigt auf wie die Weltraumstation operiert und was im Allgemeinen ihre Aufgaben sind.
Wie ißt, schläft und sportelt das Team?
Wie funktioniert die ISS, wie ist sie aufgebaut, wie wird sie unterstützt?
Panoramasicht der Raumstation möglich, satte 360° Grad.
Musikvideo....
Ahoi Ahoi.
Wer das Meer einmal von oben betrachten möchte, darf sich dem neuen Gammateleskop der Nasa anschließen. Obgleich nicht das Meer sondern Strahlen im Weltall betrachtet werden sollen.
Indiens Raumfahrtprogramm ist ehrgeizig: Eine Trägerrakete hat zehn Satelliten auf einen Schlag ins All befördert. Allerdings stammten nur zwei davon aus Indien. Der Rest kommt aus dem Ausland - unter anderem aus Deutschland.
Die EU macht Ernst mit "Galileo": Der zweite Testsatellit des Navigationssystems fliegt ins All. Doch die Zukunft des Systems ist ungewiss: Die Kosten drohen zu explodieren, und auch die militärische Nutzung könnte größer ausfallen als bisher angegeben.
Japans Liebe zu seinen Kirschbäumen kennt keine Grenzen: Die japanische Weltraumagentur Jaxa will nun den Samen heimischer Kirschen für Experimente ins Weltall schicken. Dagegen muss ein anderer asiatischer Staat seine Weltraumpläne wohl vorerst auf Eis legen.
Die Erde steht seit ihrer Entstehung vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis heute unter Beschuss aus dem Weltall. Immer wieder schlagen mehr oder minder große Meteorite - und sicherlich auch Kometen - auf unserem "blauen Planeten" ein. Auch in Deutschland ereignete sich eine kosmische Katastrophe, wie zwei Meteorkrater in Baden-Württemberg und Bayern beweisen.
Immer wieder schleudert die Sonne gigantische Plasmawolken und Partikelstrahlen ins All, die für Astronauten gefährlich sind. Wissenschaftler wollen daher ein Frühwarnsystem installieren, das rechtzeitig vor den bedrohlichen Sonneneruptionen warnt.
WorldWide Telescope: Teleskop-Software von Microsoft. Zum ersten Mal ist nun öffentlich demonstriert worden, was das "WorldWide Telescope" von Microsoft kann: Astrophysiker Roy Gould und Curtis Wong von Microsoft haben die Software, die im Frühjahr gratis zur Verfügung stehen soll, bei der TED-Konferenz im US-amerikanischen Monterey vorgestellt (siehe Video). Mit der Software können Benützer in ferne Galaxien blicken. Das Programm beinhaltet angeblich Daten des im Weltraum stationierten Hubble- und zehn weiterer, auf der Erde aufgestellter, Teleskope.