Celvapan als Impfung gegen Schweinegrippe enthält vollständige Grippeviren A (H1N1), die abgetötet wurden, um eine Erkrankung auszuschließen. Keine Zusatzstoffe sind nötig. Häufigste Nebenwirkung von Celvapan sind Schmerzen an der Injektionsstelle.
Celvapan als Impfung gegen Schweinegrippe enthält vollständige Grippeviren A (H1N1), die abgetötet wurden, um eine Erkrankung auszuschließen. Keine Zusatzstoffe sind nötig. Häufigste Nebenwirkung von Celvapan sind Schmerzen an der Injektionsstelle.
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Pandremix, ein weiterer
Pandremix, ein weiterer Impfstoff gegen Schweinegrippe, enthält im Gegensatz zu Celvapan nur Virenbestandteile, deshalb werden Wirkstoffverstärker hinzugefügt. Die Schweinegrippe betreffend wird das Adjuvans ASO3 verwendet, welches aus Squalen, einer Quecksilberverbindung zur Konservierung (5 mg Thiomersal) und Vitamin E besteht. Squalen ist ein körpereigener Wirkstoff, aber in Form einer Injektion umstritten, obwohl es als Adjuvans zugelassen ist. Nebenwirkungen einer Pandremix-Impfung können Müdigkeit, Kopf- und Muskelschmerzen und Fieber sein.
Deshalb ist Celvapan zur Impfung der Schweinegrippe bei Kindern besser geeignet als Pandremix. Das Immunsystem von Kindern ist noch nicht ausgereift und muß erst eine stabile Abwehr entwickeln. Es neigt zu Überreaktionen, die gerade durch die Wirkstoffverstärker in Pandremix ausgelöst werden könnten.
Konservierungsmittel werden für Kinderimpfungen nicht mehr verwendet, davon abgesehen ist die enthaltene Quecksilberverbindung potentiell schädlich. Die Schweinegrippe-Impfung wird bei kleinen und chronisch kranken Kindern, die an Atemwegs- oder Herzerkrankungen leiden, empfohlen.
Da Pandremix an Kleinkindern unter drei Jahren noch nicht getestet wurde, befürwortet der Kinderärzteverband bis zum Alter von sechs Jahren den Impfstoff Celvapan.
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