Gegen das sich weltweit ausbreitende Influenza- A- Virus H1N1 - auch Schweinegrippe genannt - sind Impfstoffe entwickelt worden, die ab Oktober 2009 einsetzbar sind. Als Mittel gegen Schweinegrippe kommen Celvapan und Pandemrix zur Anwendung.
Gegen das sich weltweit ausbreitende Influenza- A- Virus H1N1 - auch Schweinegrippe genannt - sind Impfstoffe entwickelt worden, die ab Oktober 2009 einsetzbar sind. Als Mittel gegen Schweinegrippe kommen Celvapan und Pandemrix zur Anwendung.
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Vorsorge gegen Influenza durch reines Trinkwasser
Schweinegrippe und saisonale Influenza primär durch Trinkwasser ausgelöst
Schweinegrippe ist unter Menschen ansteckend, sekundär. Influenza wird aber primär durch kaltes Trinkwasser ausgelöst. Menschen scheiden das Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus, via Abwasser in Gewässer. Schweine sind im Winter bis zu 90% mit Influenza durchseucht. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und Ausscheidungen aus Nase und Maul/Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Alle Gewässer sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb treten Influenzaepidemien im Winter auf. Kleine Viren werden im Wasserwerk unzureichend oder gar nicht gefiltert. Im Winter wird uns die Schweinegrippe via Trinkwasser anstecken.
Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, Cholera kommt mit Tröpfchen wie die Influenza, abweichende Meinungen verfolgt die Inquisition der staatlich verordneten Wissenschaft!
soddemann-aachen@t-online.de
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkw...
Im März wurde das Mittel
Im März wurde das Mittel Celvapan zugelassen. In diesem Impfstoff sind ganze Viren enthalten, die in Säugetierzellen gezüchtet werden. Nach der Züchtung werden die Viren deaktiviert. Gelangen sie nun in die Blutbahn, reagiert der Körper mit der Bildung von Antikörpern gegen Schweinegrippe.
Im Abstand von mindestens 3 Wochen wird der Impfstoff Celvapan in das Muskelgewebe gespritzt und führt bei etwa 70 % zur ausreichenden Antikörperbildung.
Die häufigste Nebenwirkung sind Schmerzen an der Einstichstelle. Vorsicht geboten ist bei Allergikern.
Der andere Impfstoff zur Vorbeugung der Schweinegrippe ist unter dem Namen Pandemrix erhältlich. In diesem Mittel sind Immunverstärker enthalten, die von vielen Fachleuten als kritisch angesehen werden. Allerdings ist er in größeren Mengen herstellbar und wirkt breiter.Der Impfstoff wird aus Teilen des Virus hergestellt und in Hühnereiern gezüchtet. Enthalten sind außerdem geringe Mengen des quecksilberhaltigen Thiomersal. An 35000 Probanden wurde Pandemrix getestet, es erwies sich als gut verträglich.
Pandemrix kann mehr Nebenwirkungen hervorrufen als Celvapan.Häufig beobachtet wurden Kopf- und Gelenkschmerzen, Fieber, Müdigkeit sowie Scmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle. Zurückhaltend sollten Menschen mit Allergien auf Hühnereiweiß sein.
Pandemrix schützt ebenso wie Celvapan bei etwa 70 % der geimpften Menschen vor Schweinegrippe.
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