Kaum ist Windows 7 als stabil gefeiert, da stehen auch schon die ersten Patches ins Haus.
Kaum ist Windows 7 als stabil gefeiert, da stehen auch schon die ersten Patches ins Haus.
"Endlich" ist es soweit, dass Microsoft Windows Vista (v6.0) durch Windows 7 (v6.1) ablöst. Am 22. Oktober soll es erhältlich sein.
Die allermeisten Windows-Installation sind heute nach wie vor für 32-Bit Prozessoren ausgelegt, obwohl es diese bereits seit Jahren nicht mehr gibt.
Nichts ist wohl ein größerer Fluch für Microsoft als Windows XP. Denn einem Zombie gleich will das Windows einfach nicht sterben.
Windows 7 soll ja der Schlüssel zu Zukunft und meiner Meinung nach auch der Schlüssel zu sehr, sehr viel Geld für Microsoft. Doch was kann das neue Betriebsystem wirklich?
In Windows 7, was es noch gar nicht offiziell gibt, nur für MSDN Abonnenten, soll es einen Fehler geben.
Der Windows XP Modus, der sich nur auf den Enterprise, Professional und Ultimate Versionen des microsoftschen Betriebssystems installieren lässt, soll für Unternehmen gedacht sein und die Kompatiblität zu älteren XP Programmen verbessern.
Auf einschlägigen Foren finden sich schon die ISO-Images von Windows 7 kurz nach der Fertigstellung. Der Aktivierungszwang kann bereits umgangen werden.
Microsoft hatte den Vorschlage gemacht alle europäischen Windows User durch ein Update zu fragen und die freie Wahl zu lassen, welchen Browser sie benutzen möchten.
In Japan ist in nur zwei Tagen die neue Version des neuen Betriebssystem Windows 7 ausverkauft.